MPC-Autobuch-Preis

Ehrung für Autoren und Verlage


(v.l. oben) Reinhard Mock (Motorbuch Verlag), Walter Näher (Autor Porsche 917), Dr. Nadja Kneissler (Delius Klasing), Prof. Dr. Othmar Wickenheiser (Autor Mini Design), Gerd Hildebrand (BMW Group, Mini Design), Martin Buhl-Wagner (Leipziger Messe), Jürgen Lewandowski (MPC).
(unten) Marc Nutsch (Onkel & Onkel) David Biene (Autor Hopped up)

6. MPC-Autobuch-Preis 2010

Die Besten der Besten

 

Der Motor Presse Club (MPC) verlieh auf der AMI in Leipzig zum sechsten Mal die Preise für die besten Autobücher des Jahres!

 

„Nach sechs Jahren kann man wohl mit Recht sagen, dass sich die Idee des MPC-Autobuchpreises durchgesetzt hat“, mit diesen Worten begrüßte Jürgen Lewandowski, Vorsitzender des MPC, die zahlreich erschienenen Gäste bei der Preisverleihung am Pressetag auf der AMI in Leipzig. „Dieser Preis ist etabliert – doch wir würden uns natürlich freuen, wenn noch mehr auch kleinere Verlage die Chance ergreifen würden, sich hier einer renommierten Jury zu stellen, um dann – im Rahmen der AMI – die Kreativität ihrer Autoren und ihres Verlags präsentieren zu können.“ Und Martin Buhl-Wagner – der neue Chef der Leipziger Messe – erinnerte in seinen Worten daran, dass die Messestadt Leipzig seit Jahrhunderten auch als Stadt des Buchs bekannt sei, und dass man stolz sei, mit dieser Preisverleihung innerhalb der AMI auch dem Genre des Autobuchs eine besondere Plattform geben zu können.

 

Die Preisverleihung begann mit dem Buch Porsche 917, das – nach Meinung der Jury – gleich mehrere Preise verdient hätte, denn es ist nicht nur außergewöhnlich gestaltet, sondern auch als großartige Fleißarbeit des Ingenieurs Walter Näher auch eine der besten Fahrzeug-Monografien der vergangenen Jahre. Doch die Jury einigte sich auf den Preis „Bestes Autobuch Design: Porsche 917 (erschienen bei Delius Klasing)“ – und Walter Näher nahm den Preis mit Stolz und Freude entgegen und ließ in seinen Worten ahnen, wie viel Arbeit und Recherche in einem derartigen Werk steckt. Frau Dr. Nadja Kneissler dankte im Namen des Delius Klasing-Verlags für den Preis, der ein großartiges Buch und das viele Herzblut belohne, das alle Beteiligten, darunter auch Prof. Wolfgang Seidl, der Gestalter des Buchs, in dieses Werk eingebracht haben.

 

Die Meinung der Jury: „Ein Kompendium zum besten Rennsportwagen aller Zeiten. Toll: die vielen Abbildungen originaler Archivunterlagen und die Rennaufnahmen. Vor dem geistigen Ohr kann man den 917 förmlich die Hunaudières hinunter hämmern hören. Was fehlt? Zumindest ein Artikel zum Film „Le Mans“ und ein Fläschchen Rennbenzin, um Rennluft zu schnuppern.“

 

Der Preis der Kategorie „Design“ ging an Prof. Dr. Othmar Wickenheiser für sein im Motorbuch-Verlag erschienen Titel „MINI Design“. Auch dies ein großes, schweres und umfangreiches Werk, das der Münchner Design-Professor Wickenheiser in enger Zusammenarbeit mit MINI und dessen Chef-Designer Gert Hildebrand geschaffen hat. Beide waren in Leipzig anwesend und während sich Wickenheiser für das Vertrauen und die Bereitstellung des umfangreichen Archivmaterials bedankte, lobte Hildebrand die zügige Aufarbeitung der riesigen Materialfülle und ergänzte: „Was Othmar Wickenheiser noch nicht weiß: Wir haben noch genügend Material für drei weitere Bände“. Für den verantwortlichen Motorbuch-Verlag dankte Reinhard Mock mit den Worten: „Wir waren nicht sicher, ob der Markt ein derart umfangreiches MINI-Design-Werk akzeptiert – doch er hat es getan, Gottseidank.“

 

Die Jury sagte zu diesem Werk: „Hier hat sich die MINI-Designabteilung ein Denkmal gesetzt. Für Design-Freaks ein absolutes Muss – nach dem Durchblättern und Durchlesen des 380 Seiten schweren Werks beginnt man zu ahnen wie viel Arbeit für den Entwurf eines neuen Fahrzeugs nötig ist.“

 

Der Preis in der Kategorie „Bestes Autobuch Marken“ ging an das Buch über den britischen Sportwagenhersteller Morgan, das der Autor Houston Bowden zum 100. Geburtstag der Marke verfasst hat. Die deutsche Ausgabe ist bei Delius Klasing in Bielefeld erschienen – und die Jury sagt zu diesem Werk: „Ein Morgan stirbt nie. Anders lässt es sich nicht erklären, dass dieses Auto seit nunmehr 60 Jahren nahezu unverändert gebaut wird. Zum 100. Geburtstag kann man hier nun die Geschichte dieses Kleinserienherstellers in Ruhe lesen.“

 

Wie in jedem Jahr wurde auch 2010 ein Preis für das beste Buch zum Thema Rennsport verliehen – er ging an den Titel „Silberpfeile“ des britischen Autoren Anthony Pritchard und ist beim Motorbuch-Verlag in Stuttgart erschienen. Pritchard hat hier – nach jahrelanger Recherche – die Geschichte der großen Zweikämpfe zwischen Mercedes-Benz und Auto-Union neu definiert. Ein wichtiges Buch, über das Reinhard Mock vom Motorbuch-Verlag meint: „Auch wenn viele Betrachter der Szene meinen, dicke und anspruchsvolle Bücher seien nicht mehr so gefragt, so mussten wir das Buch doch übersetzen und produzieren – denn es ist ein wichtiges Werk.

 

Die Jury meinte: „Einfach großartig. So muss ein Buch über die goldene Zeit des deutschen Motorsports sein. Rennen für Rennen wird ausführlich besprochen – alle Protagonisten werden ausführlich gewürdigt. Ein Lob auch dem Verlag, dass er den Mut hatte, dieses umfangreiche Werk zu übersetzen und dem deutschen Publikum zur Verfügung zu stellen.“

 

Der Sonderpreis geht alljährlich an ein Buch, das sich nur schwer einer Kategorie zuordnen lässt – das war schon einmal ein Werk über Schriftsteller und ihre Autos oder im vergangenen Jahr der Band „Stars and Cars“ mit Fotos aus den 50er Jahren, das die Reichen und die Schönen an der Côte d`Azur feierte. In diesem Jahr ging dieser Preis an den Fotografen David Biene und sein Buch „Hooped-Up – Hot Rod-Racing in Europa“, erschienen beim Verlag Onkel & Onkel in Berlin. Ein Buch, das Ansichten und Einsichten in eine Motorsport-Randkultur bietet, die den meisten von uns fremd ist und fremd bleiben wird. Eine Tatsache, die dem Autor klar ist: „Das ist schon eine spezielle Ecke – aber faszinierend.“ Und Mark Nutsch vom Verlag Onkel und Onkel ergänzte: „Wir haben – als Klein- und Nischenverlag lange darum gerungen, ob wir das Buch machen sollen. Jetzt ist die Auflage von 1000 Exemplaren fast vergriffen, aber ob wir den Mut haben, noch eine Zweitauflage anzugehen? Wir wissen es noch nicht“.

 

Die Meinung der Jury: “Hot Rod – für die meisten von uns ein Begriff aus einer fremden Welt, die sich in den USA damit beschäftigt, dem Fetisch Beschleunigung einen Rahmen zu bieten. David Biene hat die in Europa eher im Verborgenen lebende Hot-Rod-Szene gefunden und dokumentiert. Ein ungewöhnliches Buch mit faszinierenden Aufnahmen – ergänzt mit zwei CD`s, die den rauhen Klang der Motoren und den Sound der langen Siegerfeste und der dabei beteiligten Beatbands dokumentieren.“

 

Wenn es 2009 ein Buch gab, das einstimmig und ohne Wenn und Aber seine Kategorie dominierte, dann war dies der Sieger in der Kategorie „Bestes Autobuch Historie“. Der Titel „Ferdinand Porsche – Genesis des Genies“ von Karl Ludvigsen, erschienen bei Bentley Publishing (Boston) und in Deutschland über die Firma Schröder & Weise in Hannover zu beziehen, ist die ultimative Geschichte über das Leben und Wirken von Ferdinand Porsche, dem Mann, der die automobile Welt entscheidend prägte. Ein beeindruckendes Buch, dessen Existenz nicht ohne den persönlichen Einsatz von Ernst Piëch möglich wäre, der die Aufgabe, das Leben seines Großvaters ausführlich aufarbeiten zu lassen, Karl Ludvigsen anvertraute.

 

Für die Jury ist dieses Buch: „Karl Ludvigsen at its best! Was man schon immer über Ferdinand Porsche wissen wollte oder auch nicht. In diesem Meisterwerk steht es auf alle Fälle drin. Ein Buch, bei dem Lesen und Schauen gleichermaßen Spaß macht – und dessen opulente Ausstattung einfach großartig ist. Ein besonderer Dank geht an Ernst Piëch, der dieses Buch möglich machte.“

 

Nach diesem Meisterwerk – von dem im Herbst eine einfachere und preisgünstigere Ausgabe bei Delius Klasing erscheinen wird – war dem Motor Presse Club auch klar, wer in diesem Jahr den Persönlichkeits-Preis bekommen sollte: Karl Ludvigsen, der damit als sechster Preisträger einstimmig gewählt wurde. Jürgen Lewandowski zum diesjährigen Ehren-Preisträger: „Wer einmal ein Buch von Karl Ludvigsen in die Hand genommen und gelesen hat, weiß, dass der diesjährige Preisträger des MPC zu den Besten seines Fachs gehört. Karl Ludvigsen hat im Laufe der vergangenen Jahre und Jahrzehnte etliche Bücher geschrieben – darunter »Porsche – Excellence was expected« und »The Mercedes Blitzenbenz« –, die als Basiswerke in die Geschichte der Automobilliteratur eingegangen sind. Ludvigsen steht für akribische Recherche und für Seriosität – er hat Maßstäbe gesetzt.“

 

 

 
Lächelne Sieger

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MPC-Autobuchpreis 2009

Für die AMI ein unverzichbarer Event

 

"Für die AMI ist der MPC-Autobuch-Preis ein unverzichtbarer Event. Wir freuen uns auf die Fortsetzung in den nächsten Jahren", adelte Wolfgang Marzin, Chef der Leipziger Messe Gesellschaft, in seiner Begrüßung den am Freitag zum fünften Mal anlässlich der Automobil International verliehen MPC-Preis. Ein Mal mehr ehrte der Motor Presse Club e.V. mit diesem Award Autoren und Verlage, die sich in besonderem Masse um das „Autobuch" verdient gemacht haben. Einer der Höhepunkte der Feierstunde war die Vergabe des „MPC-Autoren-Preis 2009" an Hans-Christoph Graf von Seherr-Thoß für seine herausragende schriftstellerische Leistung und seine Verdienste um die Auto-Literatur.

 

Zuvor hatten die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Florian Hufnagl (Direktor Pinakothek der Moderne, Design) und den Mitgliedern Chris Bangle (BMW-Chef-Designer), Holger Jung (Jung von Matt AG), Wolfgang Peters (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Michael Ramstetter (ADACmotorwelt) und Walter Maria de´Silva (Leiter Konzern Design Volkswagen AG) die Sieger in fünf Kategorien aus dem Kreis der „Nominees" gekürt. Aus der Hand des MPC-Vorsitzenden Jürgen Lewandowski wurden ausgezeichnet als

 

„Bestes Autobuch Design"

Car Design Studies: Kooperationsprojekte mit Deutschlands Automobil Design Studios (Delius-Klasing Verlag, Autor Prof. Dr. Othmar Wickenheiser). Die Begründung der Jury: „Ein Buch für Ästheten und solche die es werden wollen. Es vermittelt die Grundbegriffe in der Formensprache der Autobauer und erklärt warum manches gefällt und anderes nicht."

 

„Bestes Autobuch Historie"

Straßen der DDR: Eine Reise von Tangermünde nach Berlin unmittelbar nach dem Mauerfall (Schneider-Edition, Autor Michael Krone). Die Begründung der Jury: „Die letzte Chance, DDR-typische Fahrzeuge und Straßen, aber auch das Flair der damaligen Zeit zu erleben. Hier ist eine Reise durch eine vergangene Zeit eingefangen in einem Buch eingefangen, die es nie wieder geben wird."

 

„Bestes Autobuch Marken"

Maserati (Motorbuch-Verlag, Autor Jürgen Lewandowski) Die Begründung der Jury: „Hier wird eine der legendären italienischen Marken von Beginn an minutiös vorgestellt - dabei werden viele Varianten und Unikate gezeigt, die bislang noch nie zusammengefasst waren. Außerdem überzeugt das Buch durch sein ungewöhnliches Format und das Layout, das für Markenbücher dieser Art neu und ungewöhnlich ist.

 

"Bestes Autobuch Motorsport"

Bernd Rosemeyer: Die Schicksalsfahrt (Delius-Klasing, Autor Peter Kirchberg). Die Begründung der Jury: „Aus verschiedenen Blickwinkeln werden das Leben und der Tod des bekannten Rennfahrers beleuchtet. Dadurch wird dem Leser die Möglichkeit eines eigenen Urteils über die Unglücksfahrt gegeben. Was besonders überzeugt, ist die Vielfalt bislang unbekannter oder verschollen geglaubter Quellen, die hier zusammengetragen wurden."

 

„Bestes Autobuch Fotografie"

Peter Vann: Das fotografische Werk (Delius-Klasing). Die Begründung der Jury: „Hier ist das Lebenswerk von Peter Vann in einem großen, würdigen Prachtband zusammengefasst. In diesem Band erkennt man, in welch eindrucksvoller Weise Peter Vann fast alle großen Automobilmarken und deren attraktivste Modelle fotografierte."

 

„Sonderpreis der Jury"

Stars and Cars of the 50's (teNeues-Verlag, Autor Edward Quinn). Die Begründung der Jury: "Nicht ohne Ironie werden der Charme und die Stimmung der 50er Jahre eingefangen. Hervorragend werden die Genre "Stars and Cars" miteinander verbunden - das Ergebnis ist eines der ungewöhnlichsten und attraktivsten Auto-Bücher der letzten Jahre, das weit über das Genre Auto-Buch hinausragt."

 

Die Rolle der Autobuch-Autoren in der heutigen Gesellschaft definierte Prof. Dr. Othmar Wickenheiser in der Danksagung nach seiner Auszeichnung mit dem Design-Preis. „Innerhalb der Automobilunternehmen", so der Prodekan der Fakultät Design an der Hochschule München, „wird die Schrift- und Bildsprache als Medium unseres kulturellen Gedächtnis im Sinne einer originär autorischen Leistung bis auf wenige Ausnahmen von fast niemandem mehr persönlich gepflegt. Auch hält sich die Wertschätzung seitens der Verantwortlichen der Traditionsabteilungen meiner Erfahrung nach in sehr engen Grenzen, und so ist es wieder einmal wirklich erstaunlich und um so mehr Ihr ganz persönlicher Verdienst, meine lieben Kolleginnen und Kollegen Motorbuchautoren, dass Sie trotzdem auch außerhalb der Unternehmen die Leistungen unserer Automobil affinen Gesellschaft für unsere interessierte Leserschaft als wertvollen Nachlass unserer Epoche auf diesem hohen Niveau portraitieren.

 

Dabei nimmt das Motorbuch eine immer größere Wertschätzung ein. Die vielen jungen Leute, mit denen ich täglich beruflich zu tun habe, fordern von uns Autoren, Schriftstellern, Journalisten, Fotographen, Historikern, Professoren und Wissenschaftlern, dass wir als neutrale Beobachter unsere Sichtweise unsere Einschätzung, unsere Zuordnung, aber auch unsere Visionen für eine bessere Zukunft der individuellen Mobilität formulieren, in Buchform wiedergeben und somit erst einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich und verständlich manchen.

 

"Ein weiterer Höhepunkt der Feierstunde in Leipzig war die Vergabe des MPC-Autoren-Preises 2009. Nach Michael Graf Wolff Metternich (2005), Fritz B. Busch (2006), Halwart Schrader (2007) und Adriano Cimarosti (2008) ging die Auszeichnung in diesem Jahr an Hans-Christoph Graf von Seherr-Thoß. „Wenn man wie Sie das Glück hat", so Jürgen Lewandowski, Erster Vorsitzender des MPC, in seiner Laudatio des Preisträgers „den 90. Geburtstag in geistiger Frische und mit hoher Schaffenskraft feiern zu dürfen, dann hat man auch etwas zu erzählen - es gibt nicht mehr viele Zeitzeugen, die die Silberpfeile in Natura gehört und gesehen haben. Weswegen auch Mercedes-Benz Sie gehört hat, als die Frage auftauchte, ob die Silberpfeile damals eine weiße Lackierung oder tatsächlich bereits von Anfang an das Silber der Aluminium-Karosserie zur Schau stellten. Deshalb wissen wir heute aus erster Hand, dass die Rennwagen silbern an den Start gingen. Und Sie sind als Hüter eines außerordentlichen Archivs bis Heute eine der Autoritätspersonen, die Antworten auf Fragen geben können, die wir Nachgeborenen nie würden lösen können.

 

Man wusste schon seit langem von Ihrem Wissen, Ihren Erinnerungen, Ihren Fähigkeiten, technische und wirtschaftliche Zusammenhänge in den richtigen Kontext zu stellen - das war auch einer der Gründe, warum Sie die Aufgabe übertragen bekamen, nach dem Krieg das dramatisch reduzierte Archiv des ADAC zu ordnen und wieder aufzubauen. Eine Aufgabe, die Sie bekannt gemacht hat - heute ist dieses Archiv eines der Herzstücke des deutschen automobilen Gedächtnisses.

 

Noch bekannter wurden Sie jedoch mit Ihrem Werk „Die deutsche Automobil-Industrie", das erstmals 1974 bei der Deutschen Verlags Anstalt in Stuttgart erschien - ein mehr als 700 Seiten umfassendes Werk, das Sie - freundlich untertrieben - als Dokumentation der Industrie umschrieben. In Wirklichkeit ist dies eines der wichtigsten Standartwerke der automobilen Literatur, in der nahezu jeder schon einmal die Daten oder technischen Angaben gefunden hat, die an anderer Stelle nicht zu finden waren.

 

Alleine für dieses Fleiß-Werk hätten Sie bereits die heutige Ehrung verdient - aber es ist nicht nur das Buch, sondern ein Lebenswerk, das wir heute ehren möchten. Und wenn - wie des Öfteren geschehen - Professoren die Magister- oder Diplomarbeiten ihrer Schüler mit der Bemerkung ablehnen mussten: „Das haben Sie 1:1 bei Seherr-Thoß abgeschrieben" - dann ahnt man, welche Bedeutung und Glaubwürdigkeit Ihre Arbeit über knapp acht Jahrzehnte hinweg bis heute genießt."

 
Stolze Sieger

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Markus Bolsinger

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Kommunikation Autoreparaturlacke, Glasurit GmbH, Münster

Dr. Walter Börmann,

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Björn Kroll

Verlagsleiter, Chefredakteur Kroll Verlag, Seefeld,

Bernd Ostmann

Chefredakteur auto motor sport, Stuttgart

Jörg Plathner

Geschäftsbereichsleiter Automobil, Motor Presse Stuttgart,

Tim Ramms

Leiter Digitale Medien, Motor Presse Stuttgart,

Dr. Friedrich Wehrle

Geschäftsführer, Motor Presse Stuttgart

Matthias Wissmann

Präsident VDA, Verband der Automobilindustrie e.V., Berlin,

 

 

 

 

 

 

„Runde Geburtstage“

 

26. August 2010:

Dr. Horst Avenarius 80

4. September 2010:

Karl Johannes Richter 90

8. September 2010:

Dr. Wolfgang Riecke 60

7. Oktober 2010:

 

Hubert Koch 60

8. Oktober 2010:

 

Günter Hoffmeister 60

20. November 2010:

 

Uwe Gabler 60

16. Dezember 2010:

 

Ingrid Langeveld 70

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